Donnerstag 19. April 2012 von Sven Biermann
Am Mittwoch Abend startete unser jüngster Rheinhesse Robin beim zweiten Renntag der Darmstädter Sommerbahnmeisterschaft.
Mit der Startnummer 1, die Robin bei allen Rennen dieser Rennserie tragen darf, eröffnete er den Renntag. Beim Zeitfahren über zwei Runden (666m) belegte er in der Klasse U11, in einer Zeit von 1:11, den dritten Platz. Nur zwei Sekunden fehlten zu Platz eins !
Im zweiten Rennen, welches in der Disziplin Scratch ausgefahren wurde, starteten die Fahrer der U11 und U13 gemeinsam. Gefahren wurden 15 Runden auf Endsieg. Hier wurde die Überlegenheit der U13 Fahrer in Sachen Renneinteilung und Taktik deutlich. Dennoch konnte sich Robin in diesem Feld gut behaupten und belegte Gesamtplatz 5. Die Wertung der U11 konnte Robin knapp vor einem Fahrer der RSG Frankfurt für sich entscheiden.
Robin hatte wieder großen Spaß bei der "Rundenjagd", freute sich über die Unterstützung der Fans und fieberte auf dem Heimweg bereits dem Start am nächsten Mittwoch entgegen.
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Freitag 13. April 2012 von Starker
Rund um Schönaich-Frühjahrsklassiker bei winterlichen Bedingungen
Wie jedes Jahr stand am Ostermontag das Rennen in Schönaich über 135 Kilometer bzw. 15 Runden auf dem Rennplan des Teams Rheinhessen. Trotz der widrigen Vorhersage waren Sascha Starker, Niko Misnic, Bene und Basti Becker sowie Tobias Ohlenschläger mit von der Partie.
Das sich bei der Anfahrt eine kleine Schneedecke gebildet hatte, ließ die Hoffnung auf eine Rennverkürzung aufkeimen-diese wurde allerdings von der Jury schnell zunichte gemacht. Wenigstens erübrigte sich die obligatorische Klamottenfrage: Alle mitgebrachte Bekleidung kam zum Einsatz-einschließlich Überschuhen, dicken Handschuhen und Mützen. Aber auch das konnte die Kälte von 3 Grad kombiniert mit Dauerregen nicht lange abhalten. Nach wenigen Minuten waren alle Rennfahrer nass bis auf die Haut und die Muskulatur dementsprechend unterkühlt. Besonders Niko Misnic und Basti Becker bekamen das schnell zu spüren, waren hierbei aber bei weitem nicht die Einzigen.
Von ca. 190 Startern sollten lediglich 70 das Ziel erreichen! Ein besonderer Dank geht hierbei an unser Betreuerteam Marie und Louisa, die ebenfalls 3,5 Stunden im Regen ausharrten um uns Fahrer mit Gels und Getränken zu versorgen. Zur Hälfte des Rennens löste sich am bis zu 14% steilen Zielanstieg die entscheidende Gruppe um den späteren Sieger Erik Hoffmann. Bene Becker versuchte in der zweiten Gruppe den Sprung nach vorne zu schaffen, wurde aber für seine Bemühungen nicht belohnt. Am Ende belegte er als besster Rheinhesse einen starken 32. Rang. Sascha Starker und Tobias Ohlenschläger kamen mit dem dezimierten Hauptfeld als 53. bzw. 45. ins Ziel.
Eine treffende Zusammenfassung des Tages lieferte Niko: "War ne krasse Sache!" Dem gibt es nichts hinzuzufügen!
Allso dann, auf ein Neues an diesem Wochenende in der Hölle des Nordens Bad Bevensen und am Sonntag bei dem 180 Kilometer-Klassiker Berlin-Bad Freienwalde-Berlin.

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Donnerstag 12. April 2012 von Starker
Am kommenden Sonntag geht es in die Bundeshauptstadt Berlin.
Es steht wieder ein Klassiker an. Die Fahrer stürzen sich auf die 180 Km lange Runde beim bekannten 54. Frühjahrsklassiker Berlin-Bad Freienwalde-Berlin und sammeln dort die letzten Vorbereitungskilometer für Ende April und im Mai stattfinden wichtigen Rennen.
Hier könnt ihr euch den Startort anschauen.
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Donnerstag 12. April 2012 von Sven Biermann
Gestern fiel der Startschuss zur Bahnmeisterschaft in Darmstadt und unser jüngstes VC Rheinhessenmitglied, Robin Schüßler, gab sein Renndebüt in der Klasse U11. Hier der Bericht von Ingo:
Es war Robin's erstes Bahnfahren überhaupt und dementsprechend respektvoll und vorsichtig, jedoch voller Enthusiasmus, ging er die Sache an. Denn Rad fahren kann er ja, wie er schon oft erfolgreich bewiesen hatte.
Das Omniumrennen begann mit dem Rundenrekordfahren und mit der Startnummer Eins durfte er auch gleich beginnen. Er schlug sich achtvoll und landete in der U11 in einer respektablen Zeit auf den vordersten Platz. Danach wurde das Punktefahren gestartet. U13 und U11 fuhren in diesem Rennen zusammen, Robin gab sich keine Blöße und spielte seine ganze konditionelle Stärke aus. Zur Überraschung aller, belegte er den zweiten Gesamtplatz und verwies sogar den U13 Fahrer Tom Streicher vom VC Darmstadt, der war immerhin letztes Jahr Gesamtsieger der U11 und mit gut 30 Siegen und über 20 Platzierungen auf der Straße, ein hoffnungsvolles Nachwuchstalent vom VCD, auf den dritten Platz. Das war ein Paukenschlag!
Der letzte Wettbewerb des Abends wurde als Ausscheidungsrennen gefahren, hier lief dann alles erwartungsgemäß und die U13 machten das Rennen unter sich aus. Robin mußte dann doch der fehlenden taktischen Erfahrung und seiner kraftraubenden Fahrweise Tribut zollen und konnte nicht mehr in die Gesamtentscheidung um die vorderen Plätze eingreifen. Die U11 entschied er jedoch wieder klar für sich.
Der Abend gestern war trotz einiger Anlaufschwierigkeiten ein toller Auftakt und an dieser Stelle noch einmal vielen Dank an den VC Darmstadt für die technische Unterstützung und auch Dank an Tom's Streichers Vater für die super Betreuung.
Ingo
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Dienstag 10. April 2012 von Sven Biermann
Ostermontag ging es früh morgens in Richtung Köln, zum Jedermannrennen von Rund um Köln. Dieses Rennen gehört zur Serie der Offiziellen Deutschen Jedermann-Meisterschaft, die dieses Jahr erstmals ausgetragen wird. Eigentlich wollten wir ja zu dritt am Start stehen, aber unser eigentlicher Kapitän für dieses Rennen (Ingo) fiel leider aus wegen einer Knieverletzung, gute Genesung auf diesem Wege.
So mussten Daniel Schwarz und Sven Biermann die rheinhessischen Farben alleine vertreten. Beide waren für die lange Distanz nicht optimal vorbereitet, aber wenn schon, dann fahren wir die große Runde, waren Svens Worte im vorhinein immer wieder. Im Februar und März lief von den beiden die Vorbereitung am Wochenende dann auch ganz gut, aber eben nur am Wochenende, da kommen eben nicht allzu viele Kilometer zusammen….
In Köln angekommen war dann unsere Laune etwas getrübt durch das Wetter: Dauerregen und eine empfindliche Kühle bei 7 Grad. Naja, Lust hatten wir aber trotzdem, endlich mal wieder um die Wette zu fahren. Daniel durfte dann auch im Startblock A auf die lange Runde gehen, Sven erst in Startblock B, er war wohl zu ehrlich bei der Geschwindigkeitsangabe bei der online-Meldung. Beide fuhren bis Kilometer 85 eine gutes Rennen. Aber die Länge und die fehlenden Trainingskilometer nagten doch sehr an den Kräften. Im Anstieg Sand und zum Schloss Bensberg mussten beide reißen lassen. Sven fuhr mit einer Gruppe noch mit einigermaßen Zug ins Ziel, Daniel quälte sich die letzten 30km mehr schlecht als recht ins Ziel. Am Ende belegte Sven denn 161. und Daniel den 214. Platz.
Insgesamt hat uns der Tag trotz des doch sehr bescheidenen Wetters aber richtig Spaß gemacht. Das Ergebnis ist ausbaufähig, wir werden an den kommenden Wochenenden weiter an der Form feilen, damit es am 01. Mai in Frankfurt etwas besser läuft.
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