Team Rheinhessen

Cycling Team

Sponsorenpräsentation ISUZU

Montag 30. Januar 2012 von Starker

Auf diesem Wege freuen wir uns euch in den nächsten Tagen die Sponsoren für 2012 zu präsentieren.

Wie schon 2011 werden wir auch in der Saison 2012 von Isuzu gesponsert. Wir freuen uns über die großzügige Unterstützung in Form eines Teamfahrzeugs für die gesamte Saison, mit dem wir die nationalen und internationalen Rennen anfahren können.
Wir bedanken uns für das Engagement von Isuzu recht herzlich!

 

 

Isuzu D-Max 2011

Wenn auch ihr Interesse habt, das Team Rheinhessen zu sponsern/unterstützen würden wir uns sehr freuen, wenn ihr euch mit Sven Biermann oder Thomas Heigert in Verbindung setzt.

Wir freuen uns über jede Anfrage.
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Rennkalender 2012

Mittwoch 11. Januar 2012 von Starker

Der vorläufige Rennkalender für 2012 ist nun fertiggestellt und hat schon zu Beginn ein Highlight der Saison zu bieten.

In Istrien findet der erste Formtest statt und zeigt, ob die harte Arbeit im Winter schon im Frühling ihre ersten Früchte trägt.

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Auf in’s Jahr 2012…

Samstag 31. Dezember 2011 von Starker

Das Jahr 2011 steht kurz vor seinem Höhepunkt. Zum Ende dieses gelungenen Jahres wünscht das Team Rheinhessen einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein erfolgreiches Jahr 2012.

Das Team bedankt sich herzlich bei allen Freunden, Bekannten, Helfern, Fahrern und Unterstützern die dieses Team erst möglich machen. Wir bedanken uns auch Namentlich bei BornSport, Continental, Cratoni, Cyclefit, Hammergel, ISUZU, O-Synce, Radsport 360, Ridley-Bikes, IK-Design  und freuen uns auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit in 2012.

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Frohe Weihnachten

Dienstag 20. Dezember 2011 von Starker

Nun ist auch in Rheinhessen der erste Schnee gefallen. Das Weihnachtsfest steht vor der Tür und damit neigt sich das Jahr dem Ende zu.

Das gesamte Team Rheinhessen wünscht allen frohe Weihnachten und erholsame Feiertage und bedankt sich herzlich bei allen Freunden, Bekannten und Sponsoren/unterstützern (BornSport, Continental, Cratoni, Cyclefit, Hammergel, ISUZU, O-Synce, Radsport 360, Ridley-Bikes, IK-Design)

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Entega City Cross in Lorsch

Freitag 11. November 2011 von Sven Biermann

Sonntag ging es dann weiter in Lorsch, wo 4 Rheinhessen am Start standen. Hier Benes Rennbericht:

Nachdem Basti und ich  ja bereits Samstags im Einsatz waren, wurde die Fraktion des Teams Rheinhessen beim fünften Lauf des Deutschlandcups im heimischen Lorsch verdoppelt, da auch Sascha und Torsten ins Geschehen eingriffen.

Der Deutschlandcup ist die höchste deutsche Rennserie, also vergleichbar mit der Bundesliga, dementsprechend las sich auch die Startliste. Es war uns also klar, dass wir, die gerade aus der Winterpause kommen, wohl keine Chance auf eine vordere Platzierung haben würden, befinden sich die Spezialisten doch nahezu in Topform.

Auf Grund mangelnder Wertungspunkte, bekamen wir Startplätze am Ende des etwa 60 Mann starken Feldes zugeordnet und wer schon mal ein Querfeldeinrennen verfolgt hat weiß, dass eine gute Startposition in den ersten Reihen ein rennentscheidender Faktor ist. Nichts desto trotz starten Basti und Sascha stark und zeigten hierbei auch keinen Respekt vor großen Namen. Im Anschluss an die hektische Startphase konsolidierte sich die Rennsituation und das rheinhessische Duo um Basti und Sascha fuhren etwa um Platz 25 des Eliterennens, während der ehemalige Vizeweltmeister Christopf Pfingsten einem klaren Sieg entgegenfuhr.

Ich hingegen erwischte typischerweise einen schlechten Start und ging unter den letzten Fahrern ins Gelände. Ich kam jedoch immer besser in Tritt und konnte mich mit dem wie immer von Olek und seinem Team perfekt präparierten Kurs immer besser „anfreunden“ . So fuhr ich Fahrer um Fahrer auf und war nach der Hälfte des Rennens in Bastis Gruppe angekommen. Ich merkte, dass ich hier konditionell klar der Stärkste war. Aber anstelle weiter vor zu fahren und möglicherweise in die Top20 zu kommen, verklemmte sich meine Kette und ich stand gute 2 Minuten im Grünen, bis das ansonsten gewohnt zuverlässige Ridley wieder wollte. Dadurch verlor ich viele Plätze und Zeit. Mit Wut im Bauch konnte ich noch einige Fahrer stellen und auch fast in Bastis Gruppe vorfahren. Doch am Ende sprang Platz 28 heraus, knapp hinter Basti auf Platz 26 und Sascha auf 23, der also die teaminterne Wertung für sich entscheiden konnte. Torsten kam nach anfänglichen technischen Problemen auch immer besser in Tritt und schloss das Rennen auf Rang 34 ab.

Alles in allem zwar keine Top-Ergebnisse, aber Spaß hats gemacht sich bei frühlingshaften 17 ° vor heimischem Publikum  die Seele aus dem Leib zu fahren.

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